Warum ASTRAD
Die größte Kommunalmesse Österreichs, ASTRAD & austroKOMMUNAL, wird 2015 inzwischen schon zum 10. Mal stattfinden – und soll Anbieter und Nutzer zu einem Erfahrungsaustausch zusammenbringen.
Für die ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL – die größte Kommunalmesse Österreichs – können ab sofort Ausstellungsflächen bestellt werden. Doch auch Fachbesucher haben die Möglichkeit, bei einer rechtzeitigen Anmeldung an einem gemeinsamen Abendessen teilzunehmen. Für die Großveranstaltung am Welser Messegelände sind auch interessante Neuerungen geplant.
Die Erfahrungen der letzten Jahre beweisen es: Der Andrang auf die Messestände ist enorm. Obwohl die nächste ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL erst im April 2015 statt findet, empfehlen wir bereits jetzt die Möglichkeit zu nutzen, einen Messestand für Österreichs größte Kommunalmesse zu bestellen.
Fachbesucher, die zur ASTRAD & austroKOMMUNAL kommen möchten und das jetzt schon wissen, können sich auch schon anmelden – denn es sind auch für Besucher Plätze zum gemeinsamen Abendessen in der Stadthalle Wels reserviert. Da aber nur ein begrenztes Platzkontingent zur Verfügung steht, ist es sinnvoll, sich früher anzumelden. Selbstverständlich ist auch im Jahr 2015 der Eintritt wieder frei.
Bewährtes Konzept & neue Ideen
Wie Ihnen vielleicht schon aufgefallen ist, heißt die ASTRAD nun ASTRAD & austroKOMMUNAL. Der Grund dafür ist leicht erklärt: Im Jahr 2009 hat Richard Wawricka, Herausgeber und Verleger von EuroKommunal die Messe gekauft und ist nun für die Ausrichtung der Veranstaltung zuständig. Sein Plan ist es, die Messe mehr in Richtung „Gemeinden“ zu erweitern, daher auch der Namenszusatz „austroKOMMUNAL“. „Wir möchten die Messe nicht völlig ‚umkrempeln’, sondern das Bewährte beibehalten und den Gemeinden gleichzeitig mehr Platz einräumen. Dazu haben wir auch zu den bestehenden Partnern wie der Stadt Wels, dem BMVIT und dem Österreichischen Komitee des Welt-Straßenverbandes AIPCR/PIARC noch die Wiener MA 48 und den Österreichischen Städtebund ins Boot geholt“, so Richard Wawricka. Der Österreichische Städtebund wird auch im Rahmen der ASTRAD & austroKOMMUNAL eine eigene Tagung veranstalten, bei der es voraussichtlich um Verkehr und Umweltthemen gehen wird. „Nachdem es in Österreich keine regelmäßig stattfindende Messe für Gemeinden gibt“, so Richard Wawricka, „ist es mir ein Anliegen, diese Lücke mit einer ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Veranstaltung zu füllen.“
Im Rahmen der Kommunalmesse findet regelmäßig ein Symposium statt, das sich mit aktuellen Themen aus den Bereich Straßenerhaltung und Verkehr befasst und vom Österreichischen Nationalkomitee des Welt-Straßenverbandes AIPCR/PIARC veranstaltet wird. Das Symposium soll den Teilnehmern von Gemeinden und Straßenverwaltungen einen kompetenten Überblick über den aktuellen Stand der Technik auf dem gesamten Ausrüstungs- und Winterdienstsektor bieten.
Zufriedene Aussteller und Besucher
Für viele Besucher von Ländern, Gemeinden und Straßenmeistereien ist die alle zwei Jahre stattfindende ASTRAD schon zu so etwas wie einem Fixpunkt geworden. Manche Bürgermeister fahren mit ihrer gesamten Bauhofmannschaft für zwei Tage nach Wels, um sich über innovative Produkte und den neuesten Stand der Forschung und der Technik zu informieren. Auch die ausstellenden Firmen, Top- Unternehmen der Kommunalbranche, sind zufrieden, schließlich kommt ausschließlich Fachpublikum zur ASTRAD nach Wels.
„Es freut mich, dass die ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL bei allen Unternehmen, egal ob Kleinunternehmen oder Konzern, so gut ankommt“, so der Veranstalter Richard Wawricka, „deshalb haben wir im Jahr 2011 auch die Ausstellungsfläche auf 23.000 m² vergrößert. Damit schafften wir für insgesamt 230 Aussteller Platz – und konnten damit auch den Besucherrekord von 3.800 im Jahr 2011 erneut knacken!“
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ASTRAD 2013
Besucherrekord
3.800 Fachbesucher!



